Forderungen

Warum ich die Frauenquote begrüße

Schon seltsam, dass ich (Mann, mittel-europäischer Hauttyp, eher konservatives Werteverständnis und wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund) mich wie ein Tabubrecher fühle, wenn ich mich öffentlich für die Frauenquote ausspreche. Was das über das soziale Milieu aussagt, in dem ich mich professionsbedingt Bewege, könnte wohl einen kompletten weiteren Blogeintrag füllen. Dennoch möchte ich im Folgenden kurz meine Sicht der Dinge erklären und hoffe, dem einen oder anderen Stoff zum inneren Dialog zu liefern.

Keine politische Aussage

Zu aller erst ist für es für mich keine politische Aussage, wenn ich erkläre, dass ich den Beschluss der Frauenquote begrüße. Es geht mir in der Diskussion herzlich wenig um Sexismus, Feminismus oder SPD, CDU und etc. Wohl wissend, dass gerade aufgrund der Natur der Sache eine solche Diskussion höchst emotional geführt wird, versuche ich aktiv meine Argumentation frei von solchen Einschlägen zu halten – eine Bemühung, die ich jedem rational argumentierenden Menschen abverlange, der ernst genommen werden möchte.Tabubruch

Es geht nicht um Mann und Frau

Für mich bedeutet die Frauenquote eine größere Vielfalt zwischen den Geschlechtern. Was nun Frauen und was nun Männer besser können, spielt auch hier für mich keine Rolle. Fakt ist, das unzählige Studien ergeben haben, dass eine gesteigerte Vielfalt Unternehmen besser machen. Punkt. Unternehmen werden dadurch besser. Der Wirtschaft geht es dadurch besser. Uns allen geht es dadurch besser. Einzelne nicht wirklich kompetente (potentielle) Nachfolgerkandidaten, die sich jetzt auch noch mit Frauen rumschlagen müssen mal ausgenommen, sind wir dadurch alle besser dran. Und hier ist warum:

Mehr Talente

Zum einen müssen Verantwortliche nun Frauen ebenfalls so ernsthaft auf ihre Kompetenzen prüfen, wie sie dies bei ihren männlichen Kandidaten tun – denn oh Mist, sie brauchen ja plötzlich Frauen. Das hat automatische Auswirkungen auf die Förderung junger (weiblicher) Talente und dies wiederum führt dazu, dass mehr Talentinnen im Unternehmen bleiben. Das heißt im Endeffekt wird der Talent-Pool vergrößert und Unternehmen haben so am Ende bessere Chefs. Ganz einfach erklärt: Wenn die besten weiblichen Talente ein Unternehmen verlassen, weil sie bspw. aufgrund fehlender weiblicher Vorbilder in hohen Posten keine Zukunft für sich sehen, ist das was bleibt ein Boys-Club mit reduzierter Potenz.

Bessere Governance

Weiterhin ist es mittlerweile allseits anerkannt, dass diversifizierte Teams einen positiven Effekt auf die Governance von Unternehmen haben. Wer also Korruption als gutes Kaufmannsprinzip und Lustreisen als adäquates Anreiz-Modell sieht, wird sich nicht freuen: denn Flatrate-Nutten sind mit einer weiblichen CEO wohl eher nicht drin – meine persönliche kühne Vorhersage. Ich will damit nicht sagen, dass makroökonomische Eskapaden, wie die Finanzkrise, rein männliche Produkte sind; aber wenn unter den sechs Aufsichtsräten zwei Frauen sitzen und eines Tages vielleicht sogar drei (OMG das wären 50%) schauen sich mehr Menschen aus unterschiedlicheren Blickwinkel auf die Finger und davon profitieren wir wieder alle.

Emotional aufgeladenWarum sehen das dann aber nicht alle so?

Das frage ich mich auch. Aber ich habe da so meine Vermutungen. Ich möchte hierzu gerne eine persönliche Erfahrung teilen, anhand derer ich versuche zu erklären, warum das manch einer anders sieht – trotz eindeutiger Faktenlage: Ich erinnere mich da an eine Diskussion in einem Seminar, als die Frage einer Frauenquote erstmals aufkam und ich schon damals den Standpunkt für eine solche Quote bezog. Anstatt mich eines fachlichen Diskurs zu würdigen verfielen meine Kommilitonen und teilweise auch Kommilitoninnen (!) in eine pubertäre Rhetorik. Ich wäre fast aus allen Wolken gefallen.

Man bedenke: Es handelte sich um ein Master-Seminar an einer von Deutschlands „besten“ betriebswirtschaftlichen Fakultäten. Die Frage „Steckt in dir eine Frau im Männerkörper oder was?“ brachte meine innerliche Kinnlade zu Fall. DAS ist Deutschlands zukünftige (Wirtschafts-)Elite? Wow… nach diesem unangenehmen Vorfall, war ich noch bestärkter in meiner Überzeugung, dass hier nichts selbst geregelt werden wird und nur der ungalante Regierungshammer hilft.

Warum Männer und Frauen vor dem Jobeinstieg gegen die Quote sind

Denn nicht nur junge Prä-Arbeitnehmer haben hier gegen eine solche Quote gewettert, auch junge zukünftige weibliche. Warum das so ist kann ich mir nur so erklären: Männer genießen endlich mal einen Vorteil, in einer Welt, in der sie sich ständig anstrengen müssen, nicht ins Hintertreffen zu geraten. Da haben sie keinen Bock, dass sie jetzt auch noch Mädels als Konkurrenten ernstnehmen müssen. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sie sich schon mal gar nix von so einem blonden Häschen sagen lassen wollen. Und die Mädels? Bisher wurden sie nur betüttelt und gefördert: Ihnen wurde eingeredet, man begrüße ausdrücklich weibliche Bewerbungen. Sie sehen, dass sie in der Uni besser abschneiden, als die Kerle – ganz ohne Hilfe. Warum sollte diese Power-Frauen-Generation denn bitte Hilfe von CDU und SPD benötigen? So baut sich ein gesundes genderspezifisches Selbstvertrauen aus, genährt von Naivität, dass erst langsam durch jahrelange Herablassungen und sexistische Grätschen „zurechtgestutzt“ wird.

Alles, nur nicht Chef sein!Warum Männer und Frauen als etablierte Arbeitnehmer gegen die Quote sind

Tja und warum haben jetzt etablierte Arbeitnehmer, die gefragt werden was gegen die Quote? Nun ja: bei den Kerlen hat sich nichts geändert. Immer noch viel Konkurrenz, noch weniger Toleranz und jetzt wirklich andere Probleme, also bitte! Tja und bei den Frauen: Werden Führungsfrauen gefragt, so sehen sie (wie die meisten Menschen) ihren eigenen Fall als allgemeingültig an. Sie haben es ja auch geschafft – also kann es doch prinzipiell jede andere Frau auch. Und die, die es immer noch versuchen, werden ja wohl nicht öffentlich zugeben, dass sie es leid sind und alleine nicht mehr weiterkommen.

Quoten können Kultur auf die Sprünge helfen

Alles in allem also eine wirklich traurige Geschichte, die wir mit jeder Minderheit durchspielen können. Und dann kommt auch noch dazu, dass sich der Staat mal wieder einmischt. Quoten von außen, können keine Kultur verändern. Ist das wirklich so? Haben es die USA von der bürgerlichen Mitte aus geschafft, Schwarze und Weiße (mehr und mehr) gleichzustellen? Oder um ein bisschen regionaler zu bleiben: Haben Ehemänner hierzulande freiwillig auf das Gesetz verzichtet, ihre Frau aus dem Arbeitsverhältnis zu kündigen – damals vor hundert Jahren? Ach Moment…so lange ist das ja noch gar nicht her. Oder mein ganz simples und weniger emotional aufgeladenes Lieblingsbeispiel:

Die 2004 beschlossene (freiwillige) Radioquote, die anscheinend jeder vergessen zu haben scheint. Die Diskussion damals beschäftigte sich mit der Angewohnheit deutscher Musiker hauptsächlich in englischer Sprache zu singen. Eine Diskussion die ebenfalls erst in der Politik richtig Fahrt aufgenommen hat. Höre wir heute also noch immer „Wanderwall“ mit „I’m just more“? Nein. Seit damals hat sich das Selbstverständnis deutscher Musik merklich hin zu Ihrer eigenen Muttersprache entwickelt. Manchmal müssen wir uns eben als Gemeinschaft für Werte entscheiden. Müssen gemeinsam – durch die entsprechenden Organe – festlegen, wer wir sein wollen, besonders dann, wenn wir es noch nicht sind. Die aktive Selbstbindung an ein höheres Ideal, das manchmal nur durch vollstreckbare Gesetze in unsere gesellschaftliche DNA übergehen kann.

Die Angst alter weißer Männer

Denn festgefahrene Kulturen, in denen alte weiße Männer Angst vor Veränderung haben, werden sich niemals selbst regulieren geschweige denn selbst revolutionieren. Es braucht disruptive Kräfte von außen, die Innovationen voranbringen, bevor es zu spät ist. Wer in unserer heutigen Wirtschaftswelt nicht alles dafür tut, die besten Köpfe (und Köpfinnen) an sich zu binden, hat nur noch im Museum einen Platz verdient. Die Frauenquote ist jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Was ist eure Meinung hierzu? Ich freue mich auf viele (höfliche!) Kommentare und eine (rationale) Diskussion! *Grabs Popcorn*

3 replies »

  1. Ihr Argument mit der Förderung der Talente ist ja schön und gut, aber man sollte ein Talent einer Frau nicht fördern, weil es eine Frau ist. Schlichtweg will ich damit sagen, dass man jedes Talent unabhängig davon, ob es eine Frau oder ein Mann ist fördern sollte. Frauen, welche talentiert sind, fallen auch ohne eine Quote auf, sie werden auch ohne Quoten gefördert, weil sie zB. einfach leistungsfähiger oder intelligenter als Ihre männliche Kollegen sind und somit natürlich auch dementsprechend gefördert & gefordert werden.
    Sie sprechen hier von einem rationalen Menschen, dieser entscheidet immer zu seiner Nutzenmaximierung und das auch unabhängig davon, ob es eine Frau oder ein Mann ist. (schwaches Argument)
    Bei der größeren Vielfalt stimme ich dir zu. Sie ist wichtig für ein Unternehmen, aber hierbei sollte man auch zwischen Individuen und nicht zwischen Geschlechtern differenzieren. Zu unterstellen, dass Frauen anderes denken als Männer ist ebenfalls eine Unterstellung, welche definitiv der Wahrheit entspricht. Eine Meinung und eine Sichtweise bildet sich nicht aufgrund des Geschlechtes.
    Ich finde zu sagen man nimmt Frauen nicht ernst, weil es keine Quote gibt schwachsinnig. Es gibt genügend Beispiele, dass die Frauenquote schon in vielen Konzernen und Firmen eingehalten wird. Was ich damit sagen will, ist dass diese Quote einen negativ Effekt haben könnte & haben wird.
    Viele männliche Mitarbeiter könnten sich benachteiligt fühlen, wenn auf einmal eine Frau befördert wird. Ich möchte auf gar keinen Fall so wirken als hätte ich dagegen irgendetwas einzuwenden, aber überall wo Konkurrenz herrscht und das ist in der freien Marktwirtschaft dauerhaft der Fall, gibt es Sticheleien. Eine mögliche Folge könnte sein, dass der Mann behauptet, die Frau die ihm die Stelle weggenommen hat, wäre nur befördert worden aufgrund dieser Quote und nicht wegen ihrer dauerhaft guten Leistungen. Sofort würde sie bei einigen Mitarbeitern in diesem Licht stehen. Man kann sagen was man möchte, aber diese Situation, die auf jeden Fall vorkommen wird, ist alles andere als Positiv für das Arbeitsklima.
    Man sollte außerdem die Menschen in einer gewissen Position haben, welche auch wirklich Interesse daran haben und Ihr leben danach ausrichten wollen, weil es zB. schon immer Ihr Traum war. Ich kenne genügend Frauen, welche erfolgreich in ihrem Beruf sind & genauso gut viele Frauen, die wahrscheinlich sehr erfolgreich werden. Das hat aber überhaupt nichts mit Ihren Geschlechtern zu tun, sondern eher damit, dass diese Frauen ein Ziel haben und dieses auch konsequent verfolgen und im Endeffekt auch belohnt werden. Nach dem Motto wer hart arbeitet und für seine Träume auch etwas anderes aufgibt, wird auch etwas dafür ernten. -> auch das hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit dem Geschlecht zu tun.
    Es gibt aber auch genauso gut die Frauen, die mehr Wert auf eine Familienbildung und ein harmonisches Verhältnis legen, als auf ihre Karriere. Ich kann vollkommen Nachvollziehen, dass man die Kinder nicht schon mit drei oder vier Jahren von einer anderen Ersatzmutter aufziehen lassen will. Ihr Einwand ist jetzt wahrscheinlich und warum bleibt der Mann nicht zu Hause und die Frau geht arbeiten? Ich finde das sollten wir hier nicht bewerten. Meiner Meinung nach sollten das die Partner unter sich ausmachen und entscheiden, wer die besseren Perspektiven im Job hat und noch viele wichtiger ist, wer das größere Interesse auf die Karriere legt bzw. wer lieber bei den Kindern zu Hause bleibt mit Ihnen Hausaufgaben macht und wer sie zum Sport fährt.
    Die oben genannten Beispiele haben etwas mit Opportunitätskosten zu tun:
    Opportunitätskosten (selten auch als Alternativkosten, Verzichtskosten oder Schattenpreis bezeichnet) sind entgangene Erlöse (allgemeiner: entgangener Nutzen), die dadurch entstehen, dass vorhandene Möglichkeiten (Opportunitäten) zur Nutzung von Ressourcen nicht wahrgenommen werden.

    Umgangssprachlich kann man auch von Kosten der Reue oder Kosten entgangener Gewinne sprechen. Opportunitätskosten sind somit keine Kosten im Sinne der Kosten- und Leistungsrechnung, sondern ein ökonomisches Konzept zur Quantifizierung entgangener Alternativen.

    Den Gegensatz zu Opportunitätskosten als entgangene Erlöse bilden die nicht zusätzlich entstehenden (Mehr-)Kosten, die auch als Opportunitätserlös bezeichnet werden. -> für diejenigen die es noch nicht gehört haben, habe ich die Wikipediaeinleitung eingefügt.

    Mein Fazit ist es, dass Frauen die in Zukunft in einer Führungsposition sind, dort sein wollen und sich das auch mit harter Arbeit erkämpft und verdient haben, es auch OHNE Quoten schaffen würden. Sie setzen sich durch und haben Erfolg bei dem was sie wollen, weil sie eben besser sind als die Konkurrenz nicht weil sie männlich oder weiblich sind

    • Vielen Dank erstmal für Ihren interessanten Beitrag. Viele Ihrer Punkte teile ich, hier einige, die ich etwas anders sehe:
      Eine meiner Grundannahmen ist, dass Talente eben nicht geschlechterneutral Beurteilt werden sonder Männer oft auch unbewusst (das haben mir schon viele Clienten ganz offen mitgeteilt) bevorzugt werden und bei Frauen nicht genauer hingesehen wird. Deswegen glaube ich, dass allein die Notwendigkeit eine für die angesprochenen Posten zu finden, schon ausreicht und nach unten durchsickert.
      Was das Argument der „Quotenfrau“ angeht, glaube ich, dass dies eines der sich niemals bewahrheitenden Mythen emotional geladener Debatten ist. Genau wie die Mär von den jobstehlenden Ausländern. Diese Quote ist lediglich eine faire Chance, die ein kleines bisschen die Glückskomponente pusht, die zu jeder Karriere gehört. Nur das bisher mehrheitlich Männer davon profitiert haben, die nur ungern zugeben, wie viel Glück sie hatten und wie wenig Erreichtes oft auf den eigenen Anstrengungen beruht. Was Familienplanung angeht stimme ich Ihnen zu und lasse dies unbewertet.
      Mein Fazit ist also: Die Quote hat vlt nichts mit Gleichberechtigung zu tun, wohl aber mit dem zarten Versuch jahrzehntelange Ungerechtigkeiten ein wenig aus ihrer Verankerung zu lösen.
      Beste Grüße,
      Thorsten

  2. Das Thema Quotenregelung wird in unregelmäßigen Abständen in der Öffentlichkeit heiß diskutiert. Quotenregelungen stellen enorme Herausforderungen für Gesellschaft und Recht dar. Sie berühren unser Verständnis davon, was richtig oder falsch, fair oder unfair ist und was die Begriffe Gleichheit, Diskriminierung und Gerechtigkeit bedeuten.

    Quoten SIND in meinen Augen ein Mittel zum Zweck: Sie verlangen eine rechtliche Ungleichbehandlung nur zum Zwecke einer Herstellung von tatsächlicher Gleichbehandlung – „in order to treat some persons equally, we must treat them differently“. Sie sind ein Instrument, um eine wirkliche Gleichheit von Menschen zu erreichen, da bloße Antidiskriminierungspolitiken in Fällen struktureller Benachteiligung kläglich versagen.
    Diese Benachteiligungen geschehen oftmals ohne bewusste diskriminierende Absicht, da die Verhaltensweisen und Lebensmuster schon fest in der Gesellschaft verankert sind. Eine nach heutigem Verständnis überholte, aber jahrhundertelange praktizierte Rollenverteilung hat tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen.
    Quoten werden gebraucht, um Frauen Zugang zu männderdominierten Bereichen zu verschaffen, die ihnen normalerweise verschlossen blieben. Sehr wichtig zu verstehen ist, dass hinter Quotenregelungen weniger die Absicht steht, einzelne Frauen zu fördern. Vielmehr besteht der Gedanke darin, dass die Präsenz und Arbeit von Frauen dazu führen wird, jene Strukturen nachhaltig zu ändern, ihnen die männliche Prägung zu nehmen, dadurch die Akzeptanz von Frauen zu steigern und somit die benachteiligende Wirkung abzubauen. Wenn dieser Zustand in ein paar Generationen erreicht sein sollte, DANN brauchen wir uns den Kopf auch nicht mehr über Quotenregelungen zu zerbrechen – sie sind dann überflüssig.

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